Schüler - Waldorfschul- und Kindergartenverein Hanau e.V.

 

Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind an unserer Schule anmelden möchten.
Im Schuljahr 2021/22 wird es wieder eine neue 1. Klasse geben.
Sie können aber ihr Kind auch als Quereinsteiger in der jetzigen 1. Klasse und 3. Klasse anmelden.

Bitte senden Sie uns einen ausgefüllten Aufnahmeantrag zu, welchen Sie untenstehend anfordern können.

Generell ist die Aufnahme neuer Schüler auch im laufenden Schuljahr möglich, sofern Platz in der betreffenden Klasse ist und die Klassenlehrerin beziehungsweise der Klassenlehrer eine Aufnahme befürwortet. Dies geschieht nach einem Aufnahmegespräch und / oder Schnuppertagen.

Kommen Sie auch zu unseren Informationsabenden und Veranstaltungen. Alle Termine finden Sie auf unserer Homepage unter Aktuelles.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter kontakt@waldorfschule-hanau.de zur Verfügung. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

FAQs

Sie interessieren sich für die Freie Waldorfschule Hanau, haben jedoch noch einige Fragen?
Lesen Sie die Antworten auf dieser Seite oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Bereits im Vorfeld des Anmeldeprozesses bieten wir Vorträge zu pädagogischen Themen, Fragestunden, Informationswochenenden und „Probeunterricht“ für interessierte Eltern an. Termine dazu werden in regelmäßigen Abständen in unserem Newsletter und auf unserer Website veröffentlicht. Eine Anmeldung ist für die meisten Angebote nicht erforderlich. Viele Eltern nutzen diese Möglichkeiten gern, um sich bereits vorab ausführlich zu informieren und offene Fragen beantworten zu lassen.

Erster Schritt des offiziellen Aufnahmeverfahrens ist die Abgabe des vollständig ausgefüllten Aufnahmeantrages, den Sie oben auf dieser Seite anfordern können.

Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus. Für spätere Schuljahre übernehmen wir Sie dadurch auf unsere Interessentenliste und informieren Sie über künftige Fristen.

Anschließend findet, in der Regel zum Beginn eines Kalenderjahres, die Aufnahmegespräche statt. Dabei haben Pädagogen die Möglichkeit Sie und Ihr Kind kennen zu lernen. Zudem wird es ein Schulärztliches Gespräch geben. Im Anschluss führen die Eltern ein Gespräch mit einem Vertreter des Aufnahmekreises.

Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem gegenseitigen Kennenlernen. Bei Erstklässlern achtet man gleichzeitig auf die Schulreife. Erst nachdem alle angemeldeten Kinder gesehen wurden und ein Gesamtbild vorliegt, erfolgt eine eingehende Beratung der Lehrer und des Schularztes, welche Kinder aufgenommen werden können. Die Entscheidung über die pädagogische Aufnahme, Rückstellung oder Absage geht den Eltern zeitnah schriftlich zu.

Grundsätzlich ist die Aufnahme neuer Schüler auch im laufenden Schuljahr möglich,
sofern Platz in der betreffenden Klasse ist und der Klassenlehrer eine Aufnahme befürwortet. Dies geschieht nach einem Aufnahmegespräch, alternativ nach den Schnuppertagen.

Nach einer pädagogischen Zusage folgt ein Gespräch, in welchem die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen zu klären sind. Dabei wird auch der Schulvertrag unterschrieben. Die schriftliche, endgültige und rechtlich bindende Zusage der Schule wird zeitnah verschickt und die zuständige Schule entsprechend informiert.

Während des gesamten Aufnahmeprozesses ist es wichtig, dass Eltern trotzdem im Kontakt mit der zuständigen Grundschule ihres Wohnbezirkes bleiben und deren Anschreiben fristgemäß beantworten. Bei Fragen dazu kontaktieren Sie uns – wir helfen gerne!

Eine ernsthafte Auseinandersetzung der Eltern mit den Grundsätzen der Schule, wie beispielsweise anthroposophischen Erziehungsansätzen, ist für uns eine essentielle Grundlage um eine gesunde Entwicklung des Kindes zu begleiten.

Wir bieten verschiedene Vorträge und Informationsveranstaltungen zum Thema Waldorfpädagogik in regelmäßigen Abständen an. Hier können Sie sich über die Schule und ihr Konzept informieren.

Grundsätzlich ist die Aufnahme neuer Schüler auch im laufenden Schuljahr möglich, sofern Platz in der betreffenden Klasse ist und der Klassenlehrer eine Aufnahme befürwortet. Dies geschieht nach einem Aufnahmegespräch, alternativ nach den Schnuppertagen.

Grundsätzlich steht die Freie Waldorfschule Hanau auch Kindern mit Inklusionsbedarf offen, dabei kommt es jedoch auf die Höhe des Bedarfs an.

Nein. Jedes Kind wird gleich behandelt. Das heißt, alle Anmeldungen werden bis zum Ende des vorherigen Kalenderjahres gesammelt. Erst dann werden Einladungen zu Aufnahmegesprächen vereinbart, in welchem sich entscheidet, ob es zu einer Aufnahme kommt.

Die aktuelle Beitragsordnung ist vorübergehend nicht verfügbar, da gerade überarbeitet wird. Jede Familie führt jedoch ein individuelles Gespräch, in dem die Kosten detailliert abgesprochen werden.

Ja. In den Klassen 1-4 wird ein betreutes Mittagessen angeboten. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit täglich bis 16:00 Uhr die Nachmittagsbetreuung zu besuchen.

Ja. Unser Mittagessen wird zwischen 13:00-14:00 Uhr serviert. Wir bieten ein biologisches vegetarische warmes Mittagessen täglich an.

Ja. Wir haben geplant eine Nachmittagsbetreuung bis 16:00 Uhr anzubieten.

Nein, dies können Sie nach Ihren Bedürfnissen bei der Anmeldung festlegen. Auch einzelen Tage sind möglich.

Kinder kommen immer früher mit digitalen Medien in Kontakt. In unserem digitalisierten und globalisierten Zeitalter ist es unser Anliegen, unseren Kindern nicht nur Wissen und Freude am Lernen zu vermitteln, sondern auch den kritischen, selbstbestimmten und kreativen Umgang mit Smartphone und Co. beizubringen.

Waldorfschule bedeutet nicht, dass keine Medien wie Computer eingesetzt werden oder Fernsehen grundsätzlich verboten ist. Es bedeutet lediglich, dass nach dem Ansatz der Waldorfpädagogik bei kleinen Kindern noch keine Medien eingesetzt werden, um im höheren Alter einen verantwortungsvollen Umgang fördern zu können. Kleine Kinder müssen zunächst ihren Leib entwickeln und möglichst viele analoge Erfahrungen machen können. Es liegt in der Natur von Kindern, frei entdecken zu wollen und tätig zu sein.

Die Waldorfschule Landshut setzt sich dafür ein, den Kindern einen kompetenten Umgang mit Medien zu ermöglichen. Das bedeutet, dass die Schüler in der Oberstufe im Rahmen des Informatikunterrichts, der innerhalb der künstlerisch-praktischen Fächer unterrichtet wird nicht nur den „alltäglichen“ Gebrauch des Computers, des Internets sowie das Beherrschen der Tastatur (Zehnfingersystem), sondern auch Grundkenntnisse im Programmieren erlernen.

Eine weitere Besonderheit in der Förderung der Schüler bietet das „Bewegte Klassenzimmer“. Ein Konzept, das in vielen Waldorfschulen in der ersten, zweiten und dritten Klasse angeboten wird. Es bedeutet, dass sich in der Klasse keine Tische und Stühle, sondern kleine Bänke mit Sitzkissen befinden, die je nach Bedarf umgestellt und bewegt werden können. Viel Bewegung erfordert auch viel Struktur: Jedes Kind hat seinen festen Platz und gleichbleibende Sitznachbarn. Der Umbau wird von den Kindern selbst organisiert, läuft minutenschnell und jeden Tag nach einem gleichbleibenden Rhythmus ab, auf den die Kinder sich verlassen können. In diesen Klassen findet kein „klassischer“ Frontalunterricht statt, sondern der Unterricht orientiert sich stark an den Bedürfnissen der Schüler. Jeder Schultag wird mit einer Spiel- und Bewegungsphase begonnen, dem sogenannten rhythmischen Teil, gerade so wie es den Kindern entspricht. Danach kann gut, ruhig und konzentriert gearbeitet werden, auch wieder ausgerichtet auf Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit der Klasse. Durch diese lebendige Strukturierung des Unterrichts zwischen konzentriertem Arbeiten, Bewegungsphasen und dem emotional bindenden Erzählteil findet ein Ausgleich im Erleben der Kinder statt. Gleichzeitig werden die Entwicklung der Sinne und das Sozialverhalten gefördert.

Während des gesamten Aufnahmeprozesses ist es wichtig, dass Eltern trotzdem im Kontakt mit der zuständigen Grundschule ihres Wohnbezirkes bleiben und deren Anschreiben fristgemäß beantworten. Bei Fragen dazu kontaktieren Sie uns – wir helfen gerne!

Lehrer, die an einer Freien Waldorfschule unterrichten möchten, benötigen eine Qualifikation, die je nach Bundesland an unterschiedliche Voraussetzungen gebunden ist. Diese kann eine staatliche Lehrerausbildung oder eine gleichwertige Ausbildung sein, wie sie unter anderem an Hochschulen und Waldorf-Seminaren durchgeführt wird. In jedem Falle sollte eine waldorfpädagogische Qualifikation, evtl. durch eine Zusatzausbildung, angestrebt werden. Die Möglichkeiten, sich diese Qualifikation anzueignen, sind vielfältig.

Um unsere Vorlaufkosten zu finanzieren, sind wir auf Spendengelder angewiesen. Gerne können Sie uns auf folgendes Konto einen Betrag überweisen. Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenquittung.

Kontoinhaber: Waldorfschul- und Kindergartenverein Hanau e.V.

Spendenkonto: DE62 5065 0023 0000 0398 75

Sparkasse Hanau